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  • 1 Min. Lesezeit

  • 21 August 2026

Noch nie so müde gewesen? So überstehst du die schlaflosen Nächte mit deinem Baby

Müder Elternteil mit einem nachts wachen Baby

Dass kein Kind wie das andere ist, zeigt sich schon in den ersten Monaten. Während das eine Baby herrlich ausschläft, entpuppt sich das andere als echte Nachteule. Für viele Eltern ist Letzteres hart: schlaflose Nächte können wörtlich und im übertragenen Sinne an die Substanz gehen. Überstehe die schlaflosen Nächte mit diesen unverzichtbaren Tipps.

Timing

Schläft dein Kind nachts schlecht, aber tagsüber problemlos? Dann besteht nachts wahrscheinlich weniger Schlafbedarf. Versuche, die Nickerchen tagsüber schrittweise zu reduzieren und dein Baby etwas länger wach zu halten - aber nicht zu lange, denn ein übermüdetes Kind kann in hysterisches Weinen ausbrechen. Das richtige Timing ist entscheidend.

Einschlafritual

Babys lieben Rhythmus und Regelmäßigkeit. Versuch, ein schönes Einschlafritual zu schaffen, damit dein Kind weiß, dass die Schlafenszeit naht: ein schönes Bad, noch etwas spielen und kuscheln, und dann ins Bett. Dieses Ritual ist natürlich von Kind zu Kind unterschiedlich.

Denk auch an dich selbst

Die zehrenden Nächte überstehst du nur, wenn du auch an dich selbst denkst. Hast du nachts kaum drei Stunden geschlafen? Versuch, es tagsüber etwas ruhiger angehen zu lassen. Trau dich, deinen Partner, Familie oder Freunde um Hilfe zu bitten - deine beste Freundin passt bestimmt gern mal eine Stunde auf, damit du etwas Schlaf nachholen kannst.

Geh selbst rechtzeitig ins Bett

Schläft dein Kind zwar früh ein, aber nicht durch? Dann ist es klug, auch selbst rechtzeitig ins Bett zu gehen. Bleib nicht stundenlang wach, um diesen einen Film zu Ende zu schauen, sondern leg dich lieber rechtzeitig hin, eventuell mit einem Buch.

Gib die Hoffnung nicht auf

Es wird wirklich besser. Gib die Hoffnung nicht auf, und versuch ruhig zu bleiben - wirst du selbst gestresst oder gereizt, spürt dein Kind das oft.